​Heuriger ​Karl & Karin WölflingerFamilienbetrieb seit 1887

Das Weinhauerhaus Krautgasse Nr. 12 gehört zu den wenigen Ausnahmen, die erst nach der zweiten Türkenbelagerung 1683 entstanden sind.

Familienchronik der Familie Wölflinger

Im Jahre 1887 gelangte das ursprüngliche Haus erstmals in den Besitz der Familie Wölflinger. Über mehrere Generationen dieser Familie wurde der Heurige dann 1958 von Josef Wölflinger sen., genannt "der Sheriff", übernommen und bewirtschaftet.

1996 gab Josef Wölflinger sen. dieses Haus seinem Sohn Karl weiter.

Karl und seine Frau Karin ließen das Haus 1997 komplett umbauen, wobei sie großen Wert darauf legten, dass nichts von der ursprünglichen Gemütlichkeit des Stammhauses eingebüßt wurde.

Sehen Sie in der linken Spalte wie es einst ausgesehen hat und in der rechten Spalte wie es heutzutage aussieht:

Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger

Erfahren Sie historische Informationen über unser Haus

Der Streckhof Krautgasse Nr. 12

Quelle: Weinhauer- und Bürgerhäuser von Perchtoldsdorf von Paul Katzberger

Familienchronik der Familie Wölflinger
Familienchronik der Familie Wölflinger

Nur wenige Weinhauerhäuser entstanden erst nach der 2. Türkenbelagerung 1683. Das Haus Krautgasse Nr. 12 gehört zu diesen Ausnahmen.

Die Krautgasse war im Mittelalter nur einzeilig, an ihrer Nordseite, ausgebaut. Die Südseite blieb frei, weil sich die Gründe der Häuser in der Wienergasse bis zur Krautgasse erstreckten.

Familienchronik der Familie Wölflinger

Die erste Bebauung an der Südseite der Krautgasse zu Beginn des 18. Jahrhunderts, nach der 2. Türkenbelagerung, war ein kleiner Streckhof, bestehend aus dem Wohnbereich Stube, Rauchküche und Kammer. Daran schloss der Wirtschaftsteil an, der einen Raum für die Gerätschaften über einen tonnengewölbten Keller umfasste. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ein Stall angebaut, der noch dem alten Gesetz des Streckhofes folgte. 1872 errichtete man östlich des Einfahrtstores ein neues Presshaus.